Wann lohnt sich eine Vollkaskoversicherung?

Zusäzlich zu den Schäden, die durch eine Teilkaskoversicherung abgedeckt werden, umfasst eine Vollkaskoversicherung auch Unfallschäden am Fahrzeug sowie Schäden durch mutwillige Gewalt Dritter („betriebsfremde Personen).

Bei den fälligen Prämien für eine Vollkaskoversicherung spielt es eine wichtige Rolle, ob sie mit oder ohne Selbstbeteiligung abgschlossen wird. Mit der Höhe der Selbstbeteiligung (gestaffelt in 150,- / 300,- / 500,- / 1.000,-) sinkt entsprechend die fällige Prämie. Alle Schäden, die über der Selbstbeteiligung liegen, sind dann durch die Vollkasko-Versicherung gedeckt.

Wenn Sie eine Selbstbeteiligung vereinbart haben, lohnt es sich, kleinere Schäden selber zu bezahlen. So verhindern Sie, in eine ungünstigere Schadensfreiheitsklasse eingestuft zu werden.

Wegen der relativ hohen Kosten einer Vollkaskoversicherung lohnt sich diese hauptsächlich zur Versicherung von Neu- oder hochwertigen Gebrauchtwagen.

Bei geleasten oder kreditfinanzierten Fahrzeugen ist eine Vollkaskoversicherung i.d.R. durch den Kreditgeber oder Leasingpartner vorgeschrieben. Die Selbstbeteiligungen bleiben aber optional.

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